Stadt Löffingen

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Heimatmuseum

Kleinoden mit kleinen Geschichten

Ein Rundgang durch das Museum der Stadt Löffingen lohnt sich immer. Hinter den meisten Kleinoden des Museums verbergen sich auch kleine Geschichten.

Ausstellung in der Heimatstube

Der Löffinger Künstler und Gewerbelehrer Karl Ehret stellte eine umfangreiche Sammlung heimatgeschichtlicher Exponate zusammen. Diese wurden ab 1935 in der Heimatstube (Schule) ausgestellt. Besonderer Blickfang war das 1933 auf dem Alenberg ausgegrabene Skelett aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. Diese Heimatstube hatte unter den Kriegswirren zu leiden. So manches Stück ging in diesen Jahren verloren. 1975 wurden bei einem Einbruch Münzen gestohlen – unter anderem etwa 25 römischen Münzen, die bei Löffingen gefunden wurden.

Das Museum heute

Das heutige Museum wurde 1990 eröffnet. Es enthält Exponate zur Geologie und Frühgeschichte der Stadt, sowie Objekte der bäuerlichen Kultur. Von den Mineralien- und Fossilienfunden aus der Wutachschlucht, den in der Kiesgrube in Reislfingen gefundenen Mammutzähnen und dem Alemannengrab über mittelalterliche Gegenstände wie Gewehre, Schwerter, Helme, dem Spritzenwagen der Feuerwehr aus dem Jahre 1806 kommen auch Arbeitsgeräte aus der Landwirtschaft sowie Gebrauchsgegenstände aus früheren Jahrhunderten zur Geltung. Brauchtum und Tradition spiegeln sich auch in einer Sammlung von Hinterglasbildern des Rötenbacher Malers Winterhalder wieder. Bilder der einheimischen Maler Hildenbrand, Friedrich Knödler, Karl-Friedrich Ehret und Ernst Keller runden das Bild ab.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Und nach Vereinbarung!